The Beginning
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Anima et Faolan

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Anima et Faolan

Beitrag von Gast am So März 08, 2015 2:47 pm

Kapitel 1:
„Dein Ernst, Anima?“ Genervt streiche ich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Der Junge gegenüber sieht mich zweifelnd an. „Anima, du kannst doch kein Tier in deinem Haus halten! Was ist, wenn deine Eltern das mitbekommen?“ Seine braunen Augen funkeln besorgt. „Arctus, es ist meine Sache!“ „Was, wenn Mutter oder Vater das mitbekommen?“
„Mutter ist das egal, und sie hat eh das sagen im Haus! Und Vater ist doch eh fast den ganzen Tag in der Mine!“ Arctus hebt die Hände. „Schon gut, schon gut Schwesterchen. Ich geh auf den Markt. Komm nach, ja?“
Mein Bruder dreht sich um und rennt aus dem Haus. Ich nicke ihm nach und gehe dann die großen Steinstufen hinunter in den Keller.
Unter dem Haupthaus wurde ein Raum eingerichtet, er ist voller Vasen, einigen Steinskulpturen und Schatullen mit Geld. Vieles ist geerbt, aber wir sind eine angesehene, etruskische Familie.
Kühl ist es hier, nicht so warm wie oben. Allerdings fällt nur fahles Licht in die Kammer, und Überall liegt Staub. Kurze Zeit später aber gewöhnen sich meine blauen Augen an die seichte Dunkelheit.
Langsam gehe ich auf ein Regal zu und nehme mir eine Kanne in Form einer Ente.
Ich schütte kleine Münzen heraus und lege sie in einen kleinen Lederbeutel, den ich an meinem Gürtel trage, dann renne ich die Treppe hoch und aus dem Haus. Auf zum Markt!
Auf meinen dicht geschnürten Sandalen renne ich durch die Straßen, Sand und Staub wirbelt leicht auf den großen, geschliffenen Steinen auf die diese bilden. Bald steigt mir der Geruch von seltenen Gewürzen, Staub und vielen Menschen in die Nase, auch ein Hämmern, Stimmen und Tiergeräusche erklingen schlagartig. Eine schmale Gasse zwischen den Steinhäusern entlang, und dann bin ich auch bereits in der Menschenmenge. Bei Tvath! Hier ist aber heute viel los, die Arbeiter müssen auf einen eisenhaltigen Berg oder sonstwas gesoßen sein! Also, bevor ich richtig ins Getümmel gehe..., überlege ich.
Mein Bruder ist wahrscheinlich beim Schmied und Mutter verkauft ihre Stickereien, Vasen und Schmuck. Also weiß ich schon einmal wo sie sind. Und ich will...zum Tierhändler, genau! Also, dann mal los!
Mit umherschweifendem Blick gehe ich durch die Menschenmasse. Überall sind so viele Erwachsene Leute, man sieht ja fast nicht durch! Wenigstens ist es Herbst, im Sommer wäre es hier heißer als das Feuer!

Glückwunsch, wenn ihrs geschafft habt es durchzulesen. ^^
Und ja, es ist noch nicht fertig. Very Happy
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Re: Anima et Faolan

Beitrag von Kristall des Dunstes am Mo März 09, 2015 8:28 am

Da es nur das erste Kapitel ist, kann man ja noch nicht so viel dazu sagen. Aber es ist auf jeden Fall im alten Rom Very Happy (?) xD Jedenfalls, ich finde deinen Schreibstil eigentlich ganz gut und würde dir empfehlen, einen Klappentext oder so zu machen, damit man weis, worum es ungefähr geht. Das weckt das Interesse, je nachdem wie gut er geschrieben ist. Aber sonst freue ich mich natürlich auf neue Kapitel Very Happy

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.
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Re: Anima et Faolan

Beitrag von Gast am Mo März 09, 2015 11:30 am

Nicht ganz ^^

Da steht: Etruskische Familie. Die Etrusker lebte VOR den Römern.
Diese haben dann die etruskischen Städte übernommen und alles von ihnen vernichtet ^^
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Re: Anima et Faolan

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